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Jugendheim Aspenklause Das selbstversorger Jugendheim "Aspenklause" kann von Jugendgruppen gemietet werden, in der Regel bis zu einem Alter von 25 Jahren. Jede Gruppe braucht eine/n verantwortlichen Leiter. Kontakt/ Reservierung: Kath. Pfarramt Oberndorf am Neckar Hafenmarkt 2 78727 Oberndorf Tel: 07423 / 87580 Fax: 07423 / 875825 Mail: se.oberndorf@drs.de | | 
| Einige Daten: Schlafplätze im Obergeschoss: 26 ( großer Schlafsaal 16- Betten, 6-Bett- Zimmer, 4-Bett-Zimmer, Möglichkeit für zusätzliches Notlager mit Luftmatratzen/ Isomatte und Schlafsäcken, Aufenthaltsraum im Erdgeschoss | 
| großer Schlafsaal | 
| Waschraum, Duschen, getrennte WC-Räume Küche mit Elektro und Gasherd, Backofen Kühlschrank | 
| Fußballplatz direkt neben der Aspenklause Grill-/ Feuerstelle (ohne Rost) Volleyballfeld, Tischtennis (jew. ohne Netz), Spielplatz Das Gelände neben der Klause eignet sich auch zum Zelten. | 
| Die Anlage befindet sich am Waldrand, etwas abgelegen ca 300 m vom Stadtteil Lindenhof entfernt. Gute Einkaufsmöglichkeiten im nahegelegenen Industriegebiet Tip: Freibadbesuch in Oberndorf (2 große Becken, Duschen frei, große Liegewiese, Beachvolleyballfeld), Minigolf, Heimat & Waffenmuseum, hist. Augustiner Klosterkirche( siehe auch unter Stadt Oberndorf ) | Die Aspenklause 
Im Jahr 1930 hatte der katholische Jungmännerverein, später umbenannt in Kolpingsfamilie, den Wunsch, eine eigene Hütte zu bauen. Der Platz im Aspen wurde von ihnen ausgewählt und unter sachkundiger Anleitung einiger Oberndorfer Handwerksmeister konnte mit dem Bau begonnen werden. Am 30. August 1930 wurde der Stadt Oberndorf die Fertigstellung des Gebäudes gemeldet. Da nahezu alle Arbeiten ehrenamtlich erbracht wurden, entstanden nur einige Materialkosten. Die Erstellung des Blockhauses wurde mit 1400 Reichsmark abgerechnet. In den Wirren des zweiten Weltkrieges wurde die Nutzung der Aspenklause der Kolpingsfamilie entzogen. Die Stadt kaufte für 930 Reichsmark die Aspenklause der Kolpingsfamilie ab. Der Preis deckte aber nicht einmal die aufgewendeten Materialkosten und kam deshalb einer Enteignung gleich. Nach dem Krieg, seit 1. Mai 1947, konnte die katholische Kirchengemeinde die Aspenklause wieder übernehmen und auch nutzen. Im November 1969 ist die Aspenklause abgebrannt. Ein überhitzter Kachelofen war die Ursache. 1973 wurde der Neubau mit einem großen Fest gefeiert. Die Kolpingsfamilie Oberndorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Außenanlagen und Gebäude der Aspenklause zu pflegen und instand zu halten. Darum trifft sich jeden Mittwoch eine Gruppe von Männern, um die notwendigen Arbeiten wie Rasenmähen oder Reparaturen am Gebäude durchzuführen. Dadurch macht die Anlage einen sehr gepflegten Eindruck. Die Außenanlage verfügt über einen Fußballplatz, ein Volleyballfeld, einen Grillplatz und einen Spielplatz. Auch für Gruppen mit Zelten ist Platz vorhanden. Das Gebäude verfügt über eine Ölheizung und Warmwasserduschen und ist somit auch im Winter nutzbar. Im Obergeschoß sind drei getrennte Schlafräume mit insgesamt 26 Betten. Im Erdgeschoß befindet sich Küche, Aufenthaltsraum und Waschräume. Die Hausordnung kann man im Download-Bereich einsehen. Die Aspenklause befindet sich schön gelegen auf der westlichen Hochebene bei der Stadt Oberndorf am Ortsrand des Stadtteils Lindenhof. |
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